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Fotografie lernen

Von Pixeln, Punkten und der Magie des Moments

Stell dir vor: Du stehst an einem lauen Sommerabend auf einer Wiese. Die Sonne taucht alles in goldenes Licht. Du hebst die Kamera, drückst ab und fängst genau diesen einen, flüchtigen Moment ein. Später willst du dieses Gefühl nicht nur auf dem Bildschirm, sondern als großen Abzug an der Wand haben. Und plötzlich stehst du vor einem Dschungel aus Abkürzungen: DPI, PPI, LPI. Keine Sorge, das ist kein Grund, die Kamera in die Ecke zu werfen.

ISO, das unsichtbare dritte Auge

Stell dir vor, du stehst in einer lauen Sommernacht. Der Himmel ist voller Sterne, und das Einzige, was du hörst, ist das leise Zirpen der Grillen und dein eigenes Herzklopfen, weil du genau diesen Moment festhalten willst.

Dein erstes Date mit dem Kamera-Histogramm

Du knipst drauflos wie ein Weltmeister, voller Vorfreude auf die Bilder. Zuhause angekommen, schaltest du den Computer an, und was siehst du? Ein Bild, das aussieht, als hätte es eine Wilde Jagd durch die Waschmaschine hinter sich. Zu dunkel. Zu hell. Oder einfach nur… grau.

Kreative Lichtsetups mit einfachsten Mitteln

Am 3. Februar 2026 erlebten wir einen äußerst inspirierenden Abend im Zeichen der kreativen Fotografie. Unser Gastreferent Robert Pichler zeigte in seinem Workshop „Fotografieren mit einfachsten Behelfsmitteln“, wie sich auch ohne teures Studioequipment professionelle Lichtstimmungen erzeugen lassen.

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